Warum ein Zaun

Es kann viele Gründe geben, sich einen Zaun anzuschaffen.
Zunächst rahmt ein Zaun Ihren Garten ein und schützt vor Einblicken und dem Wind. Seine Grundstücksgrenzen zu markieren vermindert auch das Risiko, dass andere es aus Versehen benutzen. Sodann schützt ein Zaun Kleinkinder und Haustiere vor nahe gelegenen Strassen. Zum Schluss, aber nicht weniger wichtig, kann ein Zaun sehr schick sein. Ein klassischer weisser Zaun rund um das Grundstück kann Ihr Haus auf ganz neue Höhen heben!
Natürlich gibt es auch andere Arten, Abgrenzung zu schaffen sowie Ruhe und Frieden zu bekommen, aber ein Vorteil von Zäunen ist, dass sie relativ pflegeleicht sind. Pflanzt man eine Hecke, muss sie regelmässig geschnitten und gepflegt werden. Der Zaun hingegen kommt in der Regel mit minimalem Unterhalt aus und braucht nur hin und wieder einen frischen Anstrich oder leichte Reparaturen.

Wie weiss ich, ob ich eine Baugenehmigung brauche, um einen Zaun zu errichten?

Darf jeder einen Zaun bauen? Die Antwort ist: Ja, ein normaler Zaun braucht keine Baugenehmigung. Dagegen gibt es oft Regeln zu beachten, die für Bretterzäune und Mauern gelten.
Was ist der Unterschied zwischen einem Zaun und einem Bretterzaun? Die Unterscheidung ist nicht immer nachvollziehbar, aber mit Bretterzaun werden Einfriedungen bezeichnet, die höher sind als ein normaler Zaun. In der Regel wird die Unterscheidungslinie irgendwo um 110 cm gezogen. In dem Zusammenhang ist es ganz sinnvoll zu wissen, dass für Kleinkinder und kleinere Hunde ein 100 cm hoher Zaun am sichersten ist.
Das Material spielt keine Rolle, sondern es sind die Konstruktion und das Aussehen, welche bestimmen, ob die Einfriedung zur Kategorie Zaun oder Bretterzaun gezählt wird. Neben der Höhe wird auch manchmal die Dichte der Umzäunung in die Entscheidung mit einbezogen. Beispielsweise kann ein höherer Zaun als Bretterzaun eingestuft werden, wenn er dichter als 50% ist. Wenn andererseits eine Umzäunung mehr aus Luft als aus Baumaterial besteht, kann sie als Zaun bestätigt werden.
Wie man merkt, gibt es einiges zu bedenken. Besonders, wenn man überlegt, einen höheren Zaun zu bauen. Viele Kommunen haben deswegen Richtlinien für Zäune, Bretterzäune und Mauern herausgebracht. Diese Richtlinien sind wegweisende Dokumente bei der Beurteilung, ob eine Baugenehmigung erforderlich ist oder nicht.

Wie baut man einen Zaun?

Manche entscheiden sich, ihren Zaun selbst zu bauen, indem sie übrig gebliebenes Material von früheren Bauten verwenden. Eine einfache und praktische Alternative ist ansonsten, einen kompletten Bausatz für einen Zaun zu kaufen. Unabhängig davon wie man bauen will, ist es wichtig, dass er ordentlich in der Erde verankert wird. Enstandene Schlaglöcher, Regen und kletternde Kinder setzen den Zaun nämlich grossen Belastungen aus.

Zeit und Geld sparen mit Stop Digging

Mit Stop Digging wird es schneller und günstiger, einen Zaun zu bauen!
Verwendet man Bodenschrauben, anstatt zu graben oder einen Sockel zu giessen, dann brauchen Sie den Garten nicht auf den Kopf zu stellen, wie das sonst der Fall wäre. Das spart viel Zeit und Arbeit. Das Ergebnis ist ausserdem viel stabiler als ein Betonsockel, der eingegraben wird.
Wir haben verschiedene Schrauben für verschiedene Bodengegebenheiten und Arbeiten. Für die Montage von Holzzäunen werden vornehmlich Pfostenschrauben verwendet, während Stahlzäune in der Regel Rohrschrauben verlangen.
Bei bestimmten Arten von bergigem Terrain eignen sich Bodenschrauben allerdings weniger gut. Hier bohrt man stattdessen ein Loch und befestigt den Zaun mit einem Stahldübel. Selbstverständlich helfen wir Ihnen, die beste Lösung für Ihr Grundstück zu finden!

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